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Moxa

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Moxa ist eine chinesische Technik, die brennendes Gras bedeutet. Das Gras ist der Beifuß, die Artemisa Vulgaris, mit besonders positiven Ergebnissen bei chronischen Krankheiten und allgemein bei Erkrankungen der Gelenke.

Die Anwendung beruht auf demselben Prinzip wie die Akupunktur, ist aber nicht invasiv.

Der Ausdruck Moxa kommt von den japanischen Schriftzeichen Moe und Kusa, die “Nadel” und “Feuer” bedeuten und sich auf eine im Westen noch bis vor einigen Jahrzehnten unbekannte Therapietechnik beziehen. Die Technik besteht im Erhitzen von Hautbereichen, indem brennende Beifußzigarren knapp über die Akupunkturpunkte oder Energielinien gehalten werden, um so eine Erkrankung des Körpers zu heilen.

Nachdem die zu behandelnden Punkte erkannt wurden, muss man herausfinden, ob die Behandlung ableitend oder belebend sein muss. Wenn der vorher ausgewählte Punkt Energie benötigt, muss man ihn beleben, wenn er dagegen mit zu viel blockierter Energie geladen ist, muss man sie zerstreuen und vom Körper ableiten. Moxa erwies sich als ausgezeichnetes Therapiemittel bei Schmerzen im Nacken und Rückenbereich oder in den Gelenken.